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Toyota bleibt für die privaten LMP1 Teams unantastbar

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FIA-WEC Großbritannien & Japan / Silverstone & Fuji

Der Patient Sportwagen-Weltmeisterschaft ist krank, wenn nicht sogar todkrank. Nach der mehr als dürftigen Supersaison 2018/2019 ist der Saisonauftakt 2019/2020 nochmal um einiges unattraktiver als in der Vorsaison. In der Top-Klasse LMP1 ist mit Toyota nur ein Werksteam mit zwei Autos vertreten. Dem gegenüber stehen zwei Ginettas vom Team LNT und ein Rebellion R13. Trotz aller Versuche von FIA und dem Le Mans-Veranstalter ACO ist es nicht gelungen, die privaten Teams leistungsmäßig den Toyota TS 050 näher zu bringen. Es rächt sich nun auf brutale Weise, dass man in der Vergangenheit alles auf reine Werksbeteiligung gesetzt hat und den privaten LMP1-Teams wenig Beachtung geschenkt hat. Nach dem Dieselskandal und dem Audi- und Porsche-Ausstieg steht man nun vor einem Scherbenhaufen.

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