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SuperEnduro-WM Frankreich / Douai
Nur eine Woche, nachdem der Brite Billy Bolt vor heimischer Kulisse in Newcastle zum sechsten Mal in Folge und wieder vorzeitig SuperEnduro-Weltmeister wurde, fehlte er mit Zustimmung seines Arbeitgebers Husqvarna, auf Grund der aktuellen Erwartung des ersten Kindes mit seiner Frau Roxy, beim Finale in Douai im Nordosten Frankreichs. Nachdem der Superstar bis einschließlich Newcastle 32 Mal in Folge die Top-Klasse Prestige gewonnen hatte, war plötzlich der Grand-Prix-Sieg für seine Konkurrenten nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich greifbar.
Logischer Nachrücker auf den Sieg wäre daraufhin Bolts Landsmann und Dauer-Rivale mit Abstrichen Jonny Walker gewesen. Der Triumph-Pilot war schon fünf Mal SuperEnduro-Vize-Weltmeister, davon vier Mal hinter Billy Bolt. Auch in der Tabelle der aktuellen Saison war er wieder Zweiter und hatte bei den vorangegangen sechs Saisonrennen vier Mal Rang zwei belegt. Wenngleich angeschlagen, sollte es aber wieder nicht sein.
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