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Carlos Checa gewann 2011 den bislang letzten Superbike-WM-Titel für Ducati

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Superbike-WM | 

Ducati seit neun Jahren ohne Superbike-Weltmeistertitel

1988 begann die Geschichte der Superbike-Weltmeisterschaft. Seitdem ist Ducati mit dem Gewinn von 14 Fahrer-WM-Titeln die erfolgreichste Motorrad-Marke. Raymond Roche (1990), Doug Polen (1991 und 1992), Carl Fogarty (1994, 1995, 1998 und 1999), Troy Corser (1996), Troy Bayliss (2001, 2006 und 2008), Neil Hodgson (2003), James Toseland (2004) und Carlos Checa (2011) sorgten für diese überaus glorreiche Story. Aber nach dem Gesamtsieg des Spaniers Checa folgten neun lange Jahre ohne die angestrebten Erfolge in der Kategorie der seriennahen Viertakt-Maschinen. Chaz Davies (2015, 2017 und 2018), Alvaro Bautista (2019) und Scott Redding (2020) mussten sich mit den Rolle des Kronprinzen hinter den jeweiligen Champions abfinden. Anders ausgedrückt: Auch mit der Panigale V4R blieb der erhoffte WorldSBK-Titelgewinn bislang aus. Dennoch sind die Verantwortlichen von der Performance ihres Bikes überzeugt.

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