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Hopp Schwiiz! Randy Krummenacher gewann den Supersport-600-WM-Titel

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SBK | 

Superbike-Weltmeisterschaft Katar / Losail International Circuit

Am 25. und 26. Oktober, somit parallel zu den Erstverkaufstagen der November-Ausgabe dieses Motorsport-Magazins, wurde auf dem 5,380 km Losail International Circuit das Finale der Superbike-WM 2019 ausgetragen. Nachdem Alvaro Bautista zu Saisonbeginn dominierte und elf Rennen hintereinander gewinnen konnte, fabrizierte der Ducati-Fahrer anschließend zahlreiche Fehler. Andererseits erwies sich Titelverteidiger Jonathan Rea nicht nur als extrem nervenstark, der Kawasaki-Pilot drehte den Spieß mit einer famosen Siegesserie um:
Letztendlich gewann Rea bereits in Magny-Cours seinen fünften WorldSBK-Weltmeistertitel hintereinander. Der 2019er-BSB-Champion Scott Redding nannte in einem Gespräch mit ,44 Teeth‘ die wichtigsten Ursachen: „Johnny ist ein fantastischer Fahrer. Ich habe seine Strategien und sein Vorgehen in den Rennen intensiv studiert, er ist wirklich ein cleverer Kerl. Die Situation von Bautista enttäuscht mich etwas. Als er unter Druck stand, steigerte Jonny diesen. Alvaro konnte damit nicht umgehen, er stürzte häufig.“ Da Bautista 2020 zu Honda wechselt und Redding für den Spanier auf der Ducati sitzen wird, dürfen wir uns schon jetzt auf eine brisante Konstellation innerhalb der seriennahen Viertakter freuen.
Apropos Brisanz: In der Supersport-600-WM besaßen mit Randy Krummenacher (202 Punkte), Federico Caricasulo (194 Pkt.) und Jules Cluzel (180 Pkt.) vor dem Rennen in Katar noch drei Yamaha-Chauffeure Titelchancen. Im Gegensatz zu dieser Kategorie stand in der Supersport-WM-300 mit dem Spanier Manuel Gonzalez (Kawasaki) der Champion 2019 schon fest.

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