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Hermann Gaßner jun. / Ursula Mayrhofer siegten in Bayern

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DRM / ADAC Knaus Tabbert 3-Städte-Rallye

Das Wochenende in Bayern war ein Wochenende der Diskussionen – der sportliche Aspekt des spannenden Finales der Deutschen Rallye-Meisterschaft DRM litt darunter. Diskutierte die Politik in München, so taten dies die Protagonisten am Samstag bei der ADAC Knaus Tabbert 3-Städte-Rallye.

Fabian Kreim (Skoda Fabia R5) „erbte“ mit einem Punkt Vorsprung den Meistertitel, den ihm Hermann Gassner Junior (Hyundai i20 R5) – von Beginn an nur mit theoretischer Chance – nicht entreißen konnte. Gassner siegte zwar souverän, doch blieb es beim Vize-Meister für den jungen Bayern. Philip Geipel (Skoda Fabia R5 Evo) wurde Dritter der DRM. Konstantin Keil (Citroën DS3) sichert sich den Titel in der 2WD-Wertung. „Von uns fällt jetzt die gesamte Last der Saison ab“, erklärte der neue Titelträger Fabian Kreim, DRM-Meister 2016 und 2017, in die Mikrofone und vor allem in das offizielle Presse-Statement.

Drei Siege und einen zweiten Platz hatte der Skoda-Pilot auf der Haben-Seite vor dem Start in Bayern – 28 Punkte Vorsprung. Nur Hermann Gassner Junior wäre in der Lage gewesen, ihm den Titel noch streitig zu machen – mit einem Sieg, maximaler Punktezahl der Power- stage zu einem Totalverlust von Punkten durch Ausfall Kreims. Für einen Gesamtsieg und die Punkte hat es gereicht – nicht aber für den Titel.

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