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Die Zweiten, Ogier / Landais (Toyota), hatten nach 266 WP-Kilometern nur 0,2 Sekunden mehr auf der Uhr

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Rallye | 

Rallye-Weltmeisterschaft / Italien

Dramatisches Finale auf Sardinien: Sebastien Ogier hat mit seinem Co Vincent Landais die Rallye Italien, den sechsten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), bis wenige Meter vor dem Ziel angeführt, als ein Reifendefekt den fünften Sieg des Franzosen auf der Mittelmeerinsel zunichte machte. Mit hauchdünnen 0,2 Sekunden Rückstand verlor der Toyota-Pilot den Sieg an Ott Tänak/Martin Järveoja (Hyundai), der damit seinen ersten Saisonsieg feiern durfte. Teamkollege Dani Sordo mit Co Cándido Carrera rundete das Italien-Podium ab. Der WRC2-Sieg ging an die junge finnische Paarung Sami Paiari/Enni Mälkönen (Toyota) vor Citroën-Pilot Johan Rossel.
Am Ende der Samstag-Etappe hatte der bis dahin zweitplatzierte Tänak die Teamorder verbreitet, die ihm anscheinend nicht zusagte. „Die Rallye ist für uns beendet, denn der mögliche Sieg macht keinen Unterschied mehr. Morgen geht es um andere Punkte“, erklärte der Este, der sich durchaus noch Chancen auf den Gesamtsieg ausgerechnet hatte.

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