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Ogier / Ingrassia gewannen ihre siebente Rallye-Weltmeisterschaf

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Rallye-Weltmeisterschaft / Italien

Sebastien Ogier (Toyota) siegte bei der erstmals in den WRC-Status berufenen Rallye Monza und sicherte sich so seinen siebten Weltmeistertitel. Der bis dahin führende Elfyn Evans verlor am Samstag auf den Prüfungen außerhalb der Rennstrecke die Kontrolle über seinen Toyota und verunfallte – nur Vize für Ogiers Teamkollegen. Der bis dahin amtierende Weltmeister Ott Tänak wurde Zweiter vor Dani Sordo (beide Hyundai). Damit sicherte Hyundai nach 2019 wieder den Herstellertitel. Toyota-Teamchef Tommi Mäkinen konnte damit seine Ansage, zum Finale und seinem Abschied alle drei Titel zu holen, nicht in die Realität umsetzen. WRC2-Titelträger ist in dieser Saison Mads Östberg (Citroen), während Jari Huttunen (Hyundai) sich den WRC3-Titel sicherte.

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