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Wolfgang Küther auf Meisterschaftskurs

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Porträt | 

Wolfgang Küther zum 80. Geburtstag

Wolfgang Küther begann seine Laufbahn mit einem unförmigen Stahlschuh am linken Fuß. Speedway hieß die Sportart, und der legendäre Meißener Rundkurs war 1956 seine erste motorsportliche Heimat. Bis in die 1960er-Jahre machte er die Speedway-, Gras- und Sandbahnen zwischen Erzgebirge und Ostsee unsicher und hinterließ auch auf dem legendären Teterower Bergring tiefe Rinnen. Nach einer kurzen Stippvisite im „K-Wagen“ stieg er 1968 in den Formelrennsport ein. Dort nahm ihn Heinz Melkus unter seine persönlichen Fittiche. Er bot ihm beste Bedingungen zum Aufbau eines Formel-III-Rennwagens, indem er dem talentierten Dresdner die Nutzung der firmeneigenen Rennwerkstatt gestattete. Bereits 1969 bedankte sich Wolfgang Küther mit dem Gesamtsieg in der Leistungsklasse II und stieg in die erste Liga auf, bereit zum Kampf um Meistertitel und internationale Pokalpunkte.

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