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Ab 2019 gehört Leclerc zur Scuderia Ferrari, in Bahrain gelang ihm der erste Podiumsplatz

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Porträt | 

Portrait des Monats: Charles Leclerc

Da Vater Hervé Leclerc ebenfalls Rennfahrer war, in den 1980er-Jahren zum Starterfeld der Formel 3 gehörte, wurde Charles die motorsportliche prinzipielle Karriere vorherbestimmt. Seine Laufbahn begann, wie bei fast allen heutigen Automobil-Piloten, im Kartsport. Von 2005 bis 2013 war der Monegasse in dieser Szene erfolgreich unterwegs. 2010 gewann Leclerc, als bis dahin jüngster Fahrer, die KF3-Klasse des Monaco-Kart-Cups. Bemerkenswert waren die 2011er-Gesamtsiege im CIK-FIA-Weltcup der KF3 und der CIK-FIA-Kart-Akademie-Trophäe. 2012 belegte der Youngster aus dem Fürstentum den ersten Platz in der KF2-Kategorie der WSK Euro Series. Zweite Gesamtplätze erreichte Charles im gleichen Jahr in der KF2-Klasse der CIK-FIA-Kart-Europameisterschaft und in der U18-CIK-FIA-Kart-WM. 2013 wurde Leclerc Sechster in der EM und Zweiter, hinter einem gewissen Max Verstappen, in der Kart-Weltmeisterschaft.

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