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Der Venezolaner auf der 250er-Yamaha

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Porträt | 

Portrait des Monats: Carlos Lavado

Am 19. März 1978 bestritt im venezolanischen San Carlos ein einheimischer Fahrer das erste Rennen in der Weltmeisterschaft. Doch der Lokalmatador vergrößerte nicht nur das Fahrerfeld der 250er-Kategorie, er schaffte auf Anhieb einen spektakulären zweiten Platz. Sein Name? Carlos Lavado! Nach diesem überraschenden Erfolg verzichtete er allerdings in jenem Jahr auf weitere Grand-Prix-Teilnahmen. Erst zwölf Monate später und erneut auf heimatlichem Asphalt kehrte Lavado in die globale Racing-Szene zurück. Carlos sorgte wieder für eine Sensation – er gewann das Rennen der Viertelliter-Klasse. Inspiriert von seinem Landsmann Johnny Cecotto (350er-Weltmeister 1975 und 750er-Weltmeister 1978) startete Carlos von 1980 bis 1992 permanent in der 250er- und 350er-WM, wie zuvor als Yamaha-Pilot.

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