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Nach dem Fahrer-Titel 2019 sorgte Marc Marquez auch für den Gewinn der Konstrukteurs-WM, der 88-jährige Jim Redman (rechtes Motorrad) feierte gemeinsam mit dem Repsol Honda Team

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MotoGP | 

Motorrad Grand Prix Japan / Twin Ring Motegi

Zwei Wochen vor dem Heimrennen von Honda auf dem 4,801 km langen Twin Ring Motegi krönte sich Marc Marquez in Thailand nicht nur vorzeitig, sondern im Hinblick auf das Gesamtklassement, ebenso in überlegener Manier zum MotoGP-Weltmeister 2019. Vermeintliche Konkurrenten wie Andrea Dovizioso, Valentino Rossi oder Jorge Lorenzo honorierten die Überlegenheit des erst 26-jährigen Spaniers. „Marc ist seit seinem ersten MotoGP-Jahr sehr stark. Abgesehen von seinem Speed ist er auch clever. Jahr für Jahr hat Marquez seine Limits besser verstanden. Es ist schwierig, Marc zu besiegen“, sagte der Ducati-Fahrer. „Er ist sehr schnell, sehr stark und er verdient den Weltmeistertitel“, meinte der Routinier aus Tavullia. „Marc hat ein konkurrenzfähiges, aber auch schwieriges Motorrad gemanagt und er war konstanter denn je. Marc war unglaublich, also Gratulation an ihn“, stellte sein Teamkollege fest. Insofern ergab sich die Frage nach den Absichten des frischgebackenen MotoGP-Königs im Land der aufgehenden Sonne. „Mein erstes Ziel für Japan lautet, dass ich ins Ziel komme. Denn, immer wenn ich Weltmeister wurde, bin ich im nächsten Rennen gestürzt. Außerdem habe ich schon in Aragon gesagt, dass ich die restlichen Läufe auf dem Podium beenden will“, offenbarte der enorm ehrgeizige Honda-Chauffeur. Neben dem bereits feststehenden Titelträger überzeugte im bisherigen Saisonverlauf auch Königsklassen-Rookie Quartararo. „Niemand hat das erwartet. Es gab Diskussionen, dass Fabio zu früh in die MotoGP kommt. Er hat mir das Leben schwergemacht. Früher oder später wird Fabio ein Rennen gewinnen. Ich wette, dass passiert noch in diesem Jahr“, urteilte Marc Marquez.

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