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Jonas Folger freut sich über seinen sechsten Sieg im sechsten Rennen

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IDM | 

Jonas Folger erneut in eigener Liga

Viel Zeit blieb dem Tross der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft nicht, um sich nach dem unverhofften Comeback der IDM auf dem Sachsenring gedanklich auf das dritte und damit schon vorletzte Saisonrennen vorzubereiten. Zu diesem brach man mit Sack und Pack zum Lausitzring auf, wo nach den ungewöhnlichen Renntagen in Sachsen wieder klassisch an einem echten Rennwochenende gefahren wurde. Nach einem zweiten beeindruckenden Doppelsieg der kurzen und kompakten Saison 2020 im, wenngleich leeren, Wohnzimmer des deutschen Motorradrennsports, stapelte Jonas Folger für den Lausitzring tief (muss wohl eine Berufskrankheit sein) und meinte, dass er es dort deutlich schwerer haben würde, weil er die Strecke nicht kennt und so. Nun, das hat in den Trainingssessions wohl auch irgendwie zugetroffen, doch ließ er es nicht zu, dass ein anderer auf einer der Zeitenlisten ganz oben geführt wurde. Bis zum Qualifying hatte er dann die Strecke soweit intus, dass er dem Trainingszweiten Ilya Mikhalchik schon wieder reichlich sechs Zehntelsekunden eingeschenkt hatte, was wieder nichts Gutes aus Fan-Sicht versprach.

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