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Historie | 

Gedanken zur Historie im Seitenwagenrennsport

1997 verlor die Klasse Gespanne auf Beschluss der FIM ihren Weltmeisterschaftsstatus, das Interesse der Industrie an dieser Serie war auf den Nullpunkt gefallen. Sponsoren wurden immer weniger, es rechnete sich nicht mehr, dafür wurde im Rahmen der Superbike-WM ein Seitenwagen-Weltcup ausgefahren. Im Jahre 2000 gelang seit Schwärzel endlich wieder eine Platzierung unter den ersten drei. Das Kunststück vollbrachte Sohn Jörg des zweifachen Weltmeisters Rolf Steinhausen, mit seinem österreichischen Beifahrer Parzer – ihr Fahrzeug war mit einem Vierzylinder-Viertaktmotor der Marke Suzuki mit 1198 ccm Hubraum ausgerüstet. Seit dem Jahr 2001 hat diese Klasse nun endlich ihren WM-Status zurückerhalten – und es bleibt zu hoffen, dass sich dabei wieder deutsche Fahrer ganz vorn einordnen. Immerhin wurden unter der deutschen Flagge
22 Gespannweltmeister geehrt.

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