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Formel E | 

Formula E USA / New York

Zum Finale der Formel E reisten acht Piloten mit rechnerischen Chancen auf den Titel, so viele wie noch nie zuvor in der Geschichte der Elektrorennserie, nach New York, wo Mitte Juli im „Big Apple“ vor der Silhouette von Lower Manhattan und der Freiheitsstatue auf dem „Brooklyn Circuit“ ein sogenannter Double Header, also wieder zwei Rennen ausgetragen wurden. Dabei waren inklusive der Zusatzpunkte für die Pole-Positions und die jeweils schnellste Rennrunde insgesamt noch 58 Zähler zu vergeben. Doch Mathematik ist das eine, denn realistisch betrachtet, hatte der DS-Techeetah-Pilot Jean-Eric Vergne mit 32 Punkten Vorsprung auf Lucas di Grassi vom Team Audi Sport ABT Schaeffler schon eine Hand am Meister-Pokal. Mitch Evans vom Team Panasonic Jaguar Racing und Jean-Eric Vergnes Teamkollege André Lotterer fehlten weitere elf bzw. zwölf Zähler, sodass deren Titelchancen noch theoretischer und die aller anderen eigentlich nicht existent waren.

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