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Formel-1-Weltmeisterschaft Spanien / Circuit de Barcelona-Catalunya
In der Formel-1-Weltmeisterschaft ist ein Geneationswechsel in vollem Gange. Nicht nur Kimi Antonelli ist ein Beispiel dafür. Die Etablierten fahren meist, wenn es um Podestplätze geht, hinterher. So auch Fernando Alonso. Der spanische Weltmeister ist gewissermaßen auf Abschiedstour in der Formel 1. Weil sein Vertrag bei Aston Martin Ende der Saison ausläuft, betrachtet er jeden Grand Prix als seinen potenziell letzten am jeweiligen Ort, sagte der Spanier. Und: „Hier in Barcelona ist diese Möglichkeit noch ein wenig größer.“ Kataloniens Hauptstadt wechselt sich künftig mit Spa-Francorchamps in Belgien ab und wird deshalb erst 2028 wieder einen Grand Prix ausrichten. Alonso wird am 29. Juli 45 Jahre alt und will nach dem Sommer entscheiden, wie es weitergeht. Ein Formel-1-Cockpit im Jahr 2028 ist aber unwahrscheinlich. „Wenn ich nicht weiß, was ich nächstes Jahr mache, dann kann ich erst recht nicht sicher sein, was ich in zwei Jahren tue.“Deshalb genießt er die Atmosphäre gerade in Spanien.
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