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Dmitry Khomitsevich, Daniil Iwanov und Dinar Valeev

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Eisspeedway-WM Russland / Togliatti

Das letzte Jahr war ein ganz besonderes. Aber auch dieses wird schwierig werden. Trotz aller Probleme brachte die FIM eine Eisspeedway-Weltmeisterschaft über die Bühne, mit nur einer einzigen Veranstaltung am 13./14. Februar in Togliatti (Russland). Die Hausherren dominierten, was niemand anders erwartet hatte.
Die Probleme begannen im Herbst und nahmen kein Ende: Wegen Covid-19 sagten die WM-Stammveranstalter in Inzell, Berlin, den Niederlanden und in Kasachstan alle ab. Es blieb Togliatti in Russland. Im Januar schwappte die Coronawelle nach Schweden, sodass dort auch der einzig geplante WM-Qualifikationslauf abgeblasen werden musste. Die FIM verlegte sich darauf, Fahrerquoten an die im Eisspeedway starken Förderationen zu verteilen.

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