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Die DTM im Autodromo von Imola

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DTM Italien / Autodromo Enzo e Dino Ferrari Imola

Auf dem Lausitzring sorgte Schubert Motorsport für bemerkenswerte Schlagzeilen, DTM-Pilot Sheldon van der Linde gewann beide Rennen und übernahm zugleich die Führung in der Gesamtwertung (siehe „Top Speed“ Juni / 2022, Seiten 32 – 34). „Es ist schwer zu realisieren, was wir hier erreicht haben. Für Schubert Motorsport war es wirklich ein traumhaftes Wochenende mit zwei Siegen in der DTM und im ADAC GT Masters. Das ist absolut irre und ich bin stolz darauf, meinen Teil dazu beigetragen zu haben. Ein großes Dankeschön an die gesamte Mannschaft, die das mit ihrer fantastischen Arbeit möglich gemacht hat. Das Auto fühlte sich seit Freitag wie auf Schienen an und unsere Boxenstopps waren perfekt. Die Truppe hat mich sehr beeindruckt, nicht nur mit ihrer Leistung sondern auch mit ihrem Spirit. Es steckt so viel Leidenschaft und Siegeswillen dahinter, und das ist der Schlüssel“, urteilte der Südafrikaner über sein Team aus Oschersleben. Insofern stellte sich die Frage nach dem Erfolgsgeheimnis des BMW-Piloten von selbst. „Ich habe leider nicht die perfekte Antwort auf diese Frage. Ich weiß es nicht, ich kann es echt nicht sagen. Und selbst wenn ich es wüsste, würde ich wahrscheinlich meine Geheimnisse nicht preisgeben. Der Lausitzring ist keine meiner Lieblingsstrecken, aber ich kann auch nichts Schlechtes über die Strecke sagen, da sie immer gut zu mir war.“ Lob erhielt der Johannesburger auch von seinem Teamkollegen Philipp Eng: „Sheldon ist jung, also ist er immer noch verrückt genug, um den Speed mitzunehmen. Er war wirklich die Benchmark. Mal schauen, wie es in Imola aussieht.“ Logisch, dass van der Linde im 4,959 km langen Autodromo Enzo e Dino Ferrari Imola seine Performance erneut unter Beweis stellen wollte. Die Konkurrenten allerdings auch. Mitte Juni debütierte die DTM auf der Strecke in der italienischen Region Emilia-Romagna.

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