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Werner Schwärzel (re.) und Andreas Huber kurz vorm Start

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Classic | 

Zschorlauer Dreieckrennen

Mit einem super Nennergebnis ging das diesjährige Zschorlauer Dreieckrennen am letzten Juli-Wochenende über die Bühne. Und das, obwohl zeitgleich die Moto Trophy, vormals Klassik Trophy, in Oschersleben stattfand und dadurch der eine oder andere Aktive die Qual der Wahl hatte. Mit über 260 Nennungen inklusive einiger Doppelstarter erlebten die nun schon 23. Demonstrationsfahrten für historische Renntechnik des 1. Auer MSC sogar eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Der Zuschaueraufmarsch war hingegen etwas verhalten, was auch mit dem unweit von Zschorlau zeitgleich terminierten 85. Schleizer Dreieckrennen zu tun gehabt haben könnte.
Angeführt wird das Fahrerfeld vom Seitenwagen-Weltmeister des Jahres 1982, Werner Schwärzel, und dessen damaligen sowie heutigen Beifahrers Andreas Huber. Der noch bis zum 6. September 70-Jährige aus dem Meißenheimer Ortsteil Kürzell und sein sechs Jahre jüngerer Co-Pilot aus Oberkirch, ebenfalls in Baden-Württemberg, pilotierten wie in den Vorjahren des Fahrers schmucklos schwarz lackierte erste Eigenbau mit König-Motor und dem Baujahr 1973.

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